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Alanin-Aminopeptidase(U)

AAP 
Stand vom 27.03.2015
Bezeichnung Alanin-Aminopeptidase
Synonyme AAP
Zuordnungen Klinische Chemie, Enzyme/Substrate
Probenmaterial 1 ml Urin
Probentransport
Klinische Indikationen Verdacht auf renal-tubuläre Schädigung
Verdacht auf Nephrotoxizität durch Medikamenten und Xenobiotika
Differenzialdiagnostik bei Störungen des Nierentransplantats
Klassifikation EC 3.4.11.2
Methode PHOT
Ansatztage 2-3/Woche
Referenzbereiche Männer 0,1 - 0,61 (U/mmol Kreatinin)
Frauen 0,1 - 0,43 (U/mmol Kreatinin)
Beurteilung Die AAP ist ein Enzym aus dem Bürstensaum des proximalen Tubulus, das bei Schädigung des Bürstensaums erhöht im Urin auftritt.

Hinweise zum Leistungsverzeichnis

Die angegebenen Referenzbereiche sind ggf. von der verwendeten Untersuchungsmethode abhängig und können daher nur zur Orientierung dienen. Die Angaben zu klinischen Indikationen, Beurteilungen und Bemerkungen beziehen sich auf wichtige Informationen zur jeweiligen Laboruntersuchung und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner. 

(N), (U), (W) = Die im Leistungsverzeichnis mit W (Weiterleitung) gekennzeichneten Untersuchungen werden von Laboratorien des Laborverbundes für Medizinische Diagnostik, die mit U (Unterauftrag) gekennzeichneten Untersuchungen werden von anderen Laboratorien durchgeführt und gegebenenfalls auch abgerechnet. Mit N werden alle Leistungen gekennzeichnet, die noch nicht akkreditiert sind.